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2016

01.12.2016 | Lörrach/Freiburg

Stadtmobil Südbaden startet Elektro-CarSharing mit my-e-car in Freiburg

  • Beginn mit sieben Stationen und je einem E-Auto vom Typ Renault Zoe
  • Weitläufiges Stromtankstellen-Netz in Freiburg und Südbaden verfügbar
  • Einladung zur Eröffnung der Station „Möslestraße/Biosk“ durch Baubürgermeister Dr. Martin Haag am Donnerstag 1. Dezember 2016 um 12:30 Uhr

Vor über zwei Jahren in Lörrach gestartet, hält es inzwischen 60 e-CarSharing-Fahrzeuge an knapp 90 Schnellladesäulen im Raum Südbaden zum Teilen bereit. Geladen werden die Stromer mit regionalem, von den Umweltverbänden zertifizierten Ökostrom der Marke NaturEnergie Gold aus dem Rheinkraftwerk Wyhlen.

„Aus Sicht der Stadt begrüßen wir es sehr, dass E-Mobilität in das Carsharing-Angebot Einzug hält. Carsharing-Nutzende können so für verschiedene Einsatzzwecke das jeweils passende Auto auswählen – E-Autos für Stadtfahrten und Kurzstrecken, Erdgasautos und sparsame Benziner für Langstrecken“, so Baubürgermeister Martin Haag.

„Wir sind sicher, dass Carsharing ein idealer Startpunkt für die kommende Ausweitung der Elektromobilität ist und dass die my-e-car-Flotte von Stadtmobil Südbaden eine wichtige Ergänzung der von der Stadt Freiburg neu eingeführten Carsharing-Stationen ist. 68 Stationen sind nun eingerichtet und decken die Freiburger Wohngebiete im inneren Stadtgebiet sehr gut ab. Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt nachweislich acht bis zwölf private PKW. Carsharing reduziert somit die verkehrsbedingte Lärm- und Staubbelastung. Die im Betrieb klimaneutralen E-Autos steigern diesen Effekt zusätzlich“, so Haag weiter.

Die Öffentlichkeit kann die E-Autos vom Typ Renault ZOE ab dem 1. Dezember 2016 nutzen. Privat- und Geschäftskunden können die Elektro-Autos an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr buchen und per Chipkarte öffnen. Zum Marktstart stehen zunächst sieben Fahrzeuge an festen Stationen im Stadtgebiet zur Verfügung. Nach der Nutzung müssen sie wieder dort geparkt werden, wo sie abgeholt wurden. Ein weiterer kontinuierlicher Ausbau ist für 2017 geplant. Damit wird dann auch das Stationsnetz von Stadtmobil-Südbaden erweitert. Die ersten e-CarSharing-Stationen in Freiburg sind:

    Möslestraße / Biosk
    Fehrenbachallee / Technisches Rathaus
    Carl-von-Ossietzky-Straße
    Eisenbahnstraße
    Tennenbacher Platz
    Lassbergstraße / Endhaltestelle Linie 1
    Urachstraße / Günterstalstraße

Je nach Fahrweise und Witterung beträgt die Reichweite des Renault ZOE 120 bis 150 Kilometer. Damit ist ein Großteil der Wege gut mit dem Elektroauto zurückzulegen: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes aus 2013 sind zwei Drittel aller Wege kürzer als fünf Kilometer. Die Erfahrungen von Stadtmobil Südbaden aus 25 Jahren CarSharing bestätigen dies auch für Freiburg.

„Als e sinnvoll wurde, unsere konventionelle Flotte durch emissionsfreie Elektroautos zu ergänzen, starteten wir. Dank der Zusammenarbeit mit Energiedienst können wir dies nun mit unserem gemeinsamen E-CarSharing-Angebot my-e-car realisieren. Für uns war und ist sehr wichtig und entscheidend, mit 100 % sauber zertifiziertem Ökostrom aus der Region zu fahren“, freut sich Stadtmobil Südbaden-Mitbegründer Matthias-Martin Lübke über den Start von my-e-car in Freiburg.

„E-Mobilität ist das Thema der Zukunft. Als innovativer und nachhaltiger Energieversorger aus der Region wollen wir auch klimaschonende Mobilität weiter vorantreiben. Aktuell leisten wir unseren Beitrag dazu unter anderem mit der Schaffung der erforderlichen Ladeinfrastruktur“, betont Werner Zehetner von Energiedienst, der gleichzeitig Geschäftsführer von my-e-car ist.

Flächendeckendes Ladesäulennetz

my-e-car nutzt das Ladesäulennetz von Energiedienst. Zur Ladeinfrastruktur gehören derzeit sieben Schnellladesäulen in Freiburg und weitere 80 am Hochrhein und im Schwarzwald mit einer Leistung von jeweils 2 x 22 Kilowatt. Damit wird der von my-e-car eingesetzte Renault ZOE innerhalb einer guten Stunde aufgeladen. Pluspunkt für private Elektromobilisten: Die Stromtankstellen in der Fläche verfügen über zwei Lademöglichkeiten, so dass gleichzeitig zwei Fahrzeuge „tanken“ können. Die Bezahlung erfolgt kontaktlos mittels NFC-fähiger Kreditkarte, erkennbar an dem Wellensymbol. Bei my-e-car Fahrzeugen sind die Kosten für das Tanken im Mietpreis enthalten  Eine Übersicht aller Ladestationen gibt es im Internet unter: www.my-e-car.de/stromtankstellen.

Getankt wird der mit dem Grüner-Strom-Label (GSL) der Umweltverbände zertifizierte Ökostrom „NaturEnergie Gold“ aus dem Laufwasserkraftwerk Wyhlen.

Geschäftsgebiet und Fuhrpark

Südbaden hat mit diesem e-CarSharing-Angebot im ländlichen Raum eine Vorbildfunktion. Seit Anfang Dezember 2014 können Kunden Elektrofahrzeuge ohne großen bürokratischen Aufwand nutzen. Derzeit sind das rund 60 Fahrzeuge des Typs Renault ZOE in 19 Städten und Gemeinden. Einen interaktiven Standortfinder gibt es im Internet unter www.my-e-car.de/standorte/.

Wie funktioniert das E-CarSharing?

Gebucht werden können die Fahrzeuge nach einer einmaligen Online-Registrierung ganz einfach über die Internetseite www.my-e-car.de, per App für mobile Endgeräte oder telefonisch. Nach kurzer einmaliger Führerscheinkontrolle erhalten Neukunden ihre persönliche Zugangskarte, mit der sie Zugang zum gebuchten Fahrzeug haben. Der Autoschlüssel und ein Chip für die Nutzung der Ladesäulen liegen im Fahrzeug.
Kunden von Stadtmobil Südbaden können die e-Autos von my-e-car direkt ohne weitere Anmeldung buchen und nutzen.

Standortübergabe/Probefahrten

Zur offiziellen Eröffnung der Station „Möslestraße / Biosk“ durch Freiburgs Baubürgermeister Dr. Martin Haag sind Pressevertreter herzlich eingeladen. Probefahrten mit dem Elektroauto sind im Anschluss an die Übergabe möglich.

 

Unternehmensinformationen

my-e-car GmbH
Das Elektro-CarSharing-Angebot my-e-car wurde 2014 als Gemeinschaftsunternehmen der Energiedienst Holding AG und der Stadtmobil Südbaden AG gegründet. Stadtmobil Südbaden verantwortet den CarSharing-Betrieb; Energiedienst stellt die Ladesäuleninfrastruktur mit derzeit knapp 90 Schnellladesäulen. Der Fuhrpark umfasst aktuell 60 Elektroautos vom Typ Renault Zoe an 24 Stationen in 19 badischen Städten und Gemeinden (www.my-e-car.de/standorte):

    Bad Bellingen    Donaueschingen    Freiburg    Grenzach-Wyhlen    Hausen im Wiesental    Höchenschwand    Königsfeld    Lahr    Laufenburg (D)    Lörrach    Murg    Rheinfelden    Schallstadt    Schopfheim    Teningen    Todtmoos    Villingen-Schwenningen    Waldshut-Tiengen    Weil am RheinStadtmobil Südbaden AGDer CarSharing-Pionier ging vor 25 Jahren als Freiburger Auto-Gemeinschaft an den Start. Heute ist die Stadtmobil Südbaden AG in 29 Städten und Gemeinden präsent und bildet mit über 200 Fahrzeugen ein großes Mobilitätsnetz für den südbadischen Raum von Bühl im Norden bis Grenzach-Wyhlen und Konstanz im Süden. Neben Klein- und Mittelklassewagen bietet das nach wie vor im Sinne der Gemeinwohlökonomie wirtschaftende Unternehmen auch 9-Sitzer-Busse und Transporter an derzeit 114 festen CarSharing-Stationen an. Seit zwei Jahren bietet Stadtmobil Südbaden mit NaturEnergie von EnergieDienst e-CarSharing an. Stadtmobil Südbaden war und ist seit vielen Jahren an innovativen Mobilitätsprojekten beteiligt (z. B. Mobilitätsstationen in Lörrach und Offenburg) und wird in den nächsten Jahren das multimodale Mobilitäts-Angebot in Stadt und Land in Südbaden weiter ausbauen.Energiedienst Holding AGDie Energiedienst-Gruppe erzeugt ausschließlich Ökostrom und vertreibt Strom und Gas. Bereits seit 1999 erhalten alle Haushaltskunden nur Ökostrom der Marke NaturEnergie. Zudem bietet die Unternehmensgruppe Produkte und Dienstleistungen für Wärme sowie für dezentrale Erzeugung an. Zu den regionalen und überregionalen Kunden gehören rund 250.000 Privat- und Gewerbekunden, rund 19.000 Geschäftskunden und 46 weiterverteilende kommunale Kunden. Die gesamte Energiedienst-Gruppe beschäftigt rund 840 Mitarbeiter, davon sind 42 Auszubildende.

 

 

 

 

2015

21. April 2015 | Zukunftsmarkt in Bühl

CarSharing-Infostand am 26. April 2015 in Bühl

  • Gemeinsamer CarSharing-Infostand von Stadtmobil Südbaden und my-e-car
  • Testfahrten mit dem eAuto Renault ZOE
  • Vortrag „Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit eCarSharing“

Freiburg/Bühl - Beim Zukunftsmarkt „Grünes Forum“ am Sonntag, 26. April von 11:00 bis 18:00 Uhr ist Stadtmobil Südbaden mit einem Infostand vor Rathaus III, Eisenbahnstraße 12 vertreten. Dort erklären CarSharing-Nutzer aus Bühl wie Carsharing in der Praxis funktioniert und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

„Bis zu 10.000 Kilometer pro Jahr fährt man mit CarSharing wesentlich günstiger als im eigenen PKW“, weiß Lieselotte Okolo, Ansprechpartnerin fürs CarSharing der Stadtmobil Südbaden AG in Bühl aus Erfahrung. Autobesitzer geben für die eigenen vier Räder häufig zu viel aus, während die Fahrzeuge im bundesweiten Schnitt 23 Stunden am Tag ungenutzt herumstehen. So geht viel Siedlungsfläche für Parkraum verloren und treibt die Bodenversiegelung unnötig in die Höhe.

Durch professionelles Autoteilen wird die Zahl von PKW deutlich verringert. Ein CarSharing-Auto ersetzt 8 bis 10 Privat-PKW. Dazu kommt die Kostenersparnis. Denn Ausgaben für Steuern, Wartung, TÜV, Benzin, Anschaffungskosten und Parkplatzmiete trägt der CarSharing-Anbieter. Wer weniger als 10 000 km pro Jahr per Auto zurücklegt, fährt günstiger mit CarSharing. Bei Stadtmobil Südbaden teilen sich derzeit knapp 8 000 Nutzer über 200 Fahrzeuge, vom kleinen Stadtflitzer, über Kombis und Cabrios bis hin zum geräumigen Transporter. Auch in Bühl ist Stadtmobil Südbaden vertreten. Am Bahnhof steht ein Opel Astra für derzeit 18 Bühler Fahrtberechtigte bereit. Zudem haben Stadtmobil-Südbaden-Kunden auch Zugriff auf die übrigen, mehr als 200 Fahrzeuge an derzeit 38 Standorten in Südbaden sowie auf knapp 9 000 Fahrzeuge in 490 Städten und Gemeinden bundesweit.

CarSharing-Nutzer buchen online oder telefonisch und steigen zum Wunschtermin mit frei geschalteter Zugangskarte einfach ein. Abgerechnet wird einmal monatlich nach tatsächlich gebuchten Stunden und gefahrenen Kilometern. Näheres zu Konditionen und Tarifen für verschiedene Fahrzeugmodelle gibt es im Internet unter tarife.stadtmobil-suedbaden.de

CarSharing-Nutzer berichten über ihre Erfahrungen

Beim Zukunftsmarkt „Grünes Forum“ am Sonntag, 26. April von 11:00 bis 18:00 Uhr ist Stadtmobil Südbaden mit einem Infostand vor Rathaus III, Eisenbahnstraße 12 vertreten. Dort erklären CarSharing-Nutzer aus Bühl wie Carsharing in der Praxis funktioniert und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben im persönlichen Gespräch.

Klimaschutz und nachhaltige Mobilität mit eCarSharing

Wie man die ohnehin schon umweltentlastende Wirkung von CarSharing durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen im CarSharing steigern kann, berichtet Matthias-Martin Lübke, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtmobil Südbaden AG.

Von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr hält der CarSharing-Pionier im Friedrichsbau, Großer Ratssaal einen Vortrag mit dem Thema „Klimaschutz und Nachhaltige Moblität mit eCarsharing“.

Einen praktischen Eindruck von E-Autos können Interessierte am gemeinsamen Stand von Stadtmobil Südbaden und my-e-car erleben: Dort gibt es ein E-Mobil vom Typ Renault ZOE zu sehen und zu testen. Auch am Stand zu sehen: Das in Bühl stationierte CarSharing-Fahrzeug von Stadtmobil Südbaden.

CarSharing-Infostand beim Zukuntsmarkt Bühl

Termin: Sonntag, 26. April 2015
Zeit: 11:00 – 18:00 Uhr
Ort: Friedrichsbau/Rathaus III, Eisenbahnstr. 12 | Standnr. N3

 

Weitere Informationen:

Stadtmobil Südbaden AG
Monika Schwinkendorf
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0761 - 23 0 20
E-Mail: presse@stadtmobil-suedbaden.de

Internet: www.stadtmobil-suedbaden.de

Social Media:

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www.twitter.com./stadtmobilSueBa

Bundesverband Carsharing e.V. (bcs)
Kurfürstendamm 52
10707 Berlin


www.carsharing.de
E-Mail: info(at)carsharing.de
Telefon: 030  - 921 233 53
Telefax: 030 - 223 20 70

 

 

 

 

2014

05. Dezember 2014 | Stadtmobil Südbaden und Energiendienst gründen my-e-car

Klimafreundliches E-CarSharing für Südbaden

  • Energiedienst und Stadtmobil Südbaden gründen my-e-car
  • Minister Alexander Bonde würdigt Engagement für Energiewende und einen innovativen Ländlichen Raum
  • Flächendeckendes Netz von Ladesäulen und 40 Renault ZOEs Lörrach,

Freiburg/Lörrach - Für Südbaden gibt es nun ein neues klimafreundliches Verkehrsangebot. Die my-e-car GmbH mit Sitz in Lörrach bietet CarSharing mit Elektrofahrzeugen an. Mit der Stadtmobil Südbaden AG und der Energiedienst Holding AG haben sich zwei starke regionale Partner zusammengetan und das Gemeinschaftsunternehmen gegründet.

Das Ergebnis ist ein flächendeckendes Netz an Schnellladesäulen und Autos, die in einer Stunde geladen werden, im überwiegend ländlich strukturierten Marktgebiet der beiden Unternehmen. Beide Partner garantieren mit my-e-car klimaverträgliches CarSharing.

„Als Pioniere des CarSharings freuen wir uns, nun gemeinsam mit einem Energieunternehmen, das Ökostrom erzeugt, erneut Pionier zu sein. Bei beiden Unternehmen wird Nachhaltigkeit sehr groß geschrieben. Es hat zusammengefunden, was zusammengehört – Regenerative Energieerzeugung und die sehr optimierte CarSharing-Nutzung von E-Mobilen mit modernster Zugangstechnik. Dieses Angebot ist nachhaltig, weil es auf der Basis von Suffizienz und Subsistenz entwickelt wird. Wir gehen davon aus, dass dieser Zusammenschluss und unser Vorhaben Vorbildfunktion haben“, sagt Matthias-M. Lübke, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtmobil Südbaden AG, beim offiziellen Marktstart heute in Lörrach.

„(Car)Sharing ist in, worauf zahlreiche Veröffentlichungen hinweisen, und spricht insbesondere die jüngeren Generationen an.“ „Die Verdichtung von Ladesäulen und Elektrofahrzeugen in so einer großen Region wie Südbaden verbunden mit dem Angebot für E-CarSharing ist beispielhaft über Deutschland hinaus“, erklärt Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG. „Wir beschäftigen uns schon lange mit dem Thema Effizienz und möchten unser Know-how sowie die bestehende Infrastruktur der Region zur Verfügung stellen. Das wachsende Umweltbewusstsein und der daraus resultierende Trend der nachhaltigen Share-Economy bietet die richtige Basis für my-e-car.“

„Im Ländlichen Raum sind die Menschen im Gegensatz zu den Städten und Ballungsräumen mit ihren wohnungsnahen Versorgungsangeboten meist viel stärker auf das Auto angewiesen. Dort gibt es einen erheblichen Bedarf für nachhaltige Mobilitäts- und Verkehrslösungen. Eine nachhaltige, klima- und umweltfreundliche Mobilität ist nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant, die wesentlich zur Stärke und zur Attraktivität unserer ländlichen Regionen beitragen. Dabei ist die Elektromobilität von besonderer Bedeutung“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde. Bonde betonte, dass er sich freue, dass in der vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Anfang dieses Jahres initiierten Modellregion „Elektromobilität Naturpark Südschwarzwald“ unterschiedliche Möglichkeiten des e-mobilen Carsharings im Ländlichen Raums auf ihre Praxistauglichkeit erprobt würden.

„Mit dem Projekt my-e-car wird diese Modellregion um ein weiteres vielversprechendes E-CarSharing-Angebot bereichert, das in vielerlei Hinsicht punkten kann“, sagte Bonde. Als Beispiel nannte Bonde in diesem Zusammenhang das großflächige Netz leistungsfähiger Elektrotankstellen, mit dem die gesamte Region Südbaden erschlossen würde. Dass hier nicht nur my-e-car-Kunden, sondern auch alle anderen Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos unkompliziert Ökostrom aus der Region zapfen könnten, sei vorbildlich.

Zum Start des Unternehmens steht eine Flotte von 40 Elektro-Automobilen vom Typ Renault ZOE zum „Teilen“ bereit. Die mit „my-e-car“ gebrandeten Elektrofahrzeuge haben eine Reichweite von rund 120 Kilometern und sind binnen einer Stunde wieder vollständig aufgeladen. Die 4-Türer bieten Platz für fünf Personen. Reserviert werden sie bequem über das Internet oder künftig auch über das Smartphone.

Flächendeckendes Ladesäulennetz

my-e-car nutzt das Ladesäulennetz von Energiedienst. Zur Infrastruktur gehören unter anderem bereits jetzt 14 Wechselstrom-Schnellladesäulen mit einer Leistung von 22 KW am Hochrhein, mit denen der Renault ZOE innerhalb einer Stunde aufgeladen werden kann. Die Stromtankstellen verfügen über zwei Lademöglichkeiten, so dass gleichzeitig zwei Fahrzeuge „tanken“ können.

Bis Mitte 2015 werden rund 50 Schnellladesäulen dieser Art in Südbaden in Betrieb sein. Von den Ladesäulen profitieren neben den my-e-car-Kunden auch andere Elektroautofahrer. Denn wie bei einer herkömmlichen Tankstelle sind die Säulen ohne Zugangsbeschränkung nutzbar, für die Ladung ist keine Registrierung nötig und die Bezahlung erfolgt mittels Kreditkarte und NFC-Technologie, erkennbar anhand des Wellensymbols auf der Kreditkarte. Getankt wird der zertifizierte heimische Ökostrom „NaturEnergie Gold“ aus dem Wasserkraftwerk Wyhlen.

Sicherheit dank Unabhängigkeit

Südbaden ist die erste ländliche Region, die über ein E-CarSharing-Angebot dieser Art und dieses Ausmaßes verfügt. Bisher hat sich kein Anbieter an eine ländliche Region herangetraut.

Neben der regionalen Verankerung der beiden Unternehmen spricht ein zweiter Faktor für die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens: Das Geschäftsmodell ist von Anfang an darauf ausgerichtet, dass sich das Unternehmen selbst trägt und somit nicht auf zusätzliche Förderungen angewiesen ist. Allerdings fördert das Bundesumweltministerium über das Projekt InitiativE-BW Elektrische Flottenfahrzeuge für Baden-Württemberg die Anschaffung der Flotte.

Möglichkeit zur Optimierung des Fuhrparks für Geschäftskunden

Neben Privatkunden hat my-e-car auch Geschäftskunden mit eigenem Fuhrpark im Blick. Das Unternehmen bietet an, einen Teil des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge umzurüsten und diese in die my-e-car-Flotte einzubringen, wenn sie nicht benötigt werden, zum Beispiel am Wochenende. So können Fahrzeuge durch Mitarbeiter und Dritte effizienter als bislang genutzt werden.

Zum Marktstart sind bereits zwei Unternehmen dabei. Weitere Gespräche laufen. Derzeit können die Elektrofahrzeuge an den my-e-car-Standorten Rheinfelden, Herten, Lörrach, Murg und Laufenburg ausgeliehen werden. Weitere Standorte werden in Kürze folgen.

 

Weitere Informationen:

Stadtmobil Südbaden AG
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Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
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Unternehmensinformationen

Stadtmobil Südbaden AG

Die Stadtmobil Südbaden AG ist in derzeit knapp 40 Städten und Gemeinden Südbadens präsent, wächst sehr stark und bildet mit rund 200 Fahrzeugen ein großes Mobilitätsnetz für den gesamten südbadischen Raum von Bühl bis Konstanz und Breisach bis Bad Dürrheim. Neben Klein- und Mittelklassewagen bietet das Unternehmen auch Kleinbusse und Transporter an mehr als 100 festen Stellplätzen an.

Bundesweit gibt es derzeit rund 3.250 feste CarSharing-Stationen in 343 Städten und Gemeinden. 140 CarSharing-Anbieter halten dort 6.700 Fahrzeuge für 270.000 Fahrtberechtigte bereit (Stand Dezember 2013). Auf einen Großteil dieses Fahrzeugpools haben die Kunden der 112 im Bundesverband CarSharing e.V. (BCS) organisierten CS-Anbieter, darunter Stadtmobil Südbaden, über die so genannte Quernutzung ebenfalls Zugriff. Auch in Europa und Übersee sind Quernutzungen für Stadtmobil-Südbaden-Kunden möglich.

Energiedienst Holding AG

Die Energiedienst Holding AG erzeugt ausschließlich Ökostrom. Seit 1999 erhalten alle Haushaltskunden Ökostrom der Marke NaturEnergie, seit Oktober 2011 ist klimaneutrales Gas im Angebot. Das Geschäftsfeld Wärme- und Energielösungen wird gerade aufgebaut.

Zu den regionalen und überregionalen Kunden gehören rund 245.000 Privat- und Gewerbekunden, rund 17.000 Geschäftskunden und 43 weiterverteilende kommunale Kunden. Im Netzgebiet der ED Netze GmbH leben rund 750.000 Menschen, die mit Energie versorgt werden. Die Energiedienst Holding AG beschäftigt rund 790 Mitarbeiter, davon sind rund 40 Auszubildende. Zur Unternehmensgruppe der Energiedienst Holding AG gehören die Energiedienst AG, die ED Netze GmbH, die NaturEnergie AG sowie die EnAlpin AG im Wallis. Die Energiedienst Holding AG ist eine Beteiligungsgesellschaft der EnBW Energie BadenWürttemberg AG in Karlsruhe.

 

Ansprechpartnerin Stadtmobil Südbaden

Monika Schwinkendorf
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0761 - 23 0 20
E-Mail: presse(at)stadtmobil-suedbaden.de


Ansprechpartner Energiedienst

Alexander Lennemann
Leiter Kommunikation
Tel. +49 7763 81-2660
alexander.lennemann(at)energiedienst.de

 

 

14.05.2014 | Statement zur Pressekonferenz "Integrierte Mobilität" der Stadt Freiburg

Stadtmobil Südbaden begrüßt die "Neuauflage" einer multimodalen Mobilitätskarte

Freiburg – Als langjähriger Car-Sharing-Dienstleister und Initiator der vor rund drei Jahren eingestellten RegioMobilCard – in ihrer Art die erste multimodale Mobilitätskarte Deutschlands – begrüßt Stadtmobil Südbaden AG die Vorhaben der Stadt Freiburg zur Förderung der integrierten und multimodalen Mobilität.

„Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Freiburg unseren Ansatz einer integrierten Abokarte zur Nutzung verschiedener Elemente des Umweltverbundes wieder aufgreift und entsprechend der heutigen Möglichkeiten weiter ausbaut und sowohl mit PR als auch Geldmitteln gezielt fördert", sagt Stadtmobil-Südbaden-Vorstand Michael Nowack. Die ab 2005 bis 2011 von VAG und Car-Sharing-Südbaden-Freiburg e.V., dem Vorgänger der Stadtmobil Südbaden AG, angebotene RegioMobilCard (RMC) habe genau darunter gelitten: Mangelnder Mittel für eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit und einem Mangel an finanzstarken Kooperationspartnern.

Die prä-SmartPhone-Ära war ein weiterer Hemmschuh. Mit der heutigen Technik können Verkehrsteilnehmer wesentlich effizienter und umfassender über Abfahrtzeiten, Netzpläne sowie daran angeschlossener Car- und Bike-Sharing-Standorte und Fahrradabstellmöglichkeiten informiert werden. „Ideal wäre natürlich eine gemeinsame Chipkarte, über die sowohl Fahrten mit dem ÖPNV, CarSharing, Park-Tickets und Ladestrom bezahlt werden könnten, wie es etwa mit dem Mobilpass in Stuttgart möglich ist“, so Nowack.

Stadtmobil Südbaden bringt Erfahrung aus multimodalen Mobilitätsprojekten in Lörrach, Offenburg und anderen Gemeinden am Hochrhein mit

Anstatt der Green City die in der Vergangenheit versäumte Unterstützung beim Vorantreiben multimodaler Mobilitätsprojekte in Freiburg nachzutragen, ist Stadtmobil Südbaden vielmehr bereit, ihre Erfahrung aus dem Vertrieb und der Nutzung der RMC sowie aus der Teilnahme an multimodalen Verkehrsprojekten anderer Städte in das Mobilitätsprogramm der Stadt Freiburg einzubringen. So hat der Freiburger CarSharing-Pionier gemeinsam mit der Stadt Lörrach jüngst eine e-CarSharing-Station am neuen Lörracher Mobilitätszentrum im Rahmen des Projekts Lörrach macht Elektrizität mobil eingeweiht. Ein weiterer Mobilpunkt mit der Umsteigemöglichkeit vom ÖPNV auf E-CarSharing, E-Bikes oder konventionellen Drahtesel der gehobenen Klasse wird noch in diesem Jahr in Offenburg eröffnet.

E-CarSharing ist ein wichtiger Baustein der nachhaltigen Mobilität

„Wir würden es auch sehr begrüßen, wenn die Stadt Freiburg der E-Mobilität im CarSharing mehr Bedeutung beimisst“, formuliert Nowack einen Herzenswunsch des seit 23 Jahren in Freiburg und Südbaden aktiven CarSharing-Anbieters, der immer wieder neue innovative Wege einschlägt.

Mehrere Studien, unter anderem des Bundesamtes Berlin (Texte 19/2013), prognostizieren Einsparungen von 19 bis 38 Prozent gefahrener Autokilometer durch konsequente Nutzung von ÖPNV kombiniert mit CarSharing. Dies entspräche einer Reduzierung des CO2-Ausstosses von 13 bis 27 Prozent. Der Einsatz von E-Autos im Car-Sharing, betankt mit regenerativem Strom würde diese Werte noch erheblich steigern.

 

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07.05.2014 |  e-CarSharing startet in Lörrach — Probefahrt im Renault Zoe

Neues Mobilitätszentrum mit Velo-Einstelle und e-CarSharing

  • Stadt Lörrach eröffnet mit einer Feier neues Mobilitätszentrum mit Velo-Einstellhalle und e-CarSharing am Hauptbahnhof am Freitag, 9. Mai 2014, ab 16:00 Uhr
  • Stadtmobil Südbaden AG bietet Probefahrten mit E-Fahrzeug Renault Zoe an
  • Attraktives Rahmenprogramm mit BMX-Worskhop, Hindernis-Parcour und kostenlosen Rad-Checks für Verkehrssicherheit

Lörrach – Gemeinsam mit der Stadt Lörrach feiert die Stadtmobil Südbaden AG am kommenden Freitag die Eröffnung der neuen Velo-Einstellhalle am Lörracher Hauptbahnhof und der daran angrenzenden e-CarSharing-Station. Die zwei E-Autos vom Typ Renault Zoe werden an einer Schnellladestation mit 100 % regionalem Wasserstrom innerhalb von einer Stunde voll aufgeladen. Mit voller Batterie haben die Stromer eine Reichweite von 120 bis 150 Kilometern (km). Nach 30 Minuten Ladezeit ist die Batterie zu 80 Prozent gefüllt. Lörrach verfügt damit bundesweit über das erste e-CarSharing mit Schnellladung.

"Im CarSharing ist Schnellladung alternativlos – daher sind wir sehr froh, dass die Stadt Lörrach uns mit der Bereitstellung der Ladesäulen unterstützt hat", freut sich Stadtmobil-Südbaden-Vorstand Michael Nowack über die gelungene Kooperation mit der Stadt Lörrach. Im Rahmen des Projekts „Lörrach macht Elektrizität mobil“ hat die Stadt Lörrach insgesamt drei Schnellladesäulen für e-CarSharing finanziert.

Zwei Ladesäulen mit je zwei Stellplätzen für elektrisch betriebene Car-Sharing-Fahrzeuge an der neuen Velo-Einstellhalle, eine weitere Säule fürs E-CarSharing wird in Kürze am Niederfeldareal mit zunächst einem E-Auto in Betrieb genommen. Damit werden drei der bislang acht Lörracher Car-Sharing-Fahrzeuge durch E-Autos ersetzt. Der besondere Reiz am Lörracher E-Mobilitäts-Projekt liegt neben der Schnellladung in der Verknüpfung mehrerer Verkehrsmittel miteinander. Gefördert wurde das gemeinsame Projekt auch durch den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz der badenova.

Mobilität à la carte – einfacher Umstieg vom Rad auf Bus, Bahn oder CarSharing

Unmittelbar am Hauptbahnhof gelegen bietet das neue Mobilitätszentrum einen optimalen Umstieg vom Rad zu Bus, Bahn oder e-CarSharing – auch zwei konventionelle CarSharing-Fahrzeuge stehen an der Bahnhofstraße zur Nutzung bereit. CarSharing-Kunden sind so immer passend mobil: mit dem Stromer für Stadtfahrten und Kurzstrecken; mit einem sparsamen Diesel- oder Erdgasfahrzeug für Überlandfahrten und Urlaubsreisen. Mit der Eröffnung der neuen Velo-Einstellhalle können CarSharer nun auch sicher gehen, das eigene Fahrrad nach Rückkehr von der Autofahrt wohlbehalten vorzufinden. Das gilt natürlich auch für alle anderen Pendler, die mit dem Rad zum Bahnhof und von dort mit der Deutschen Bahn oder dem Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) weiterfahren.

Rahmenprogramm
> Testfahrten im e-Auto (Renault-Zoe zero emission)
> BMX-Freestyle-Show mit Chris Böhm,
> Workshop BMX-fahren zum selbst ausprobieren
> kostenloser Radcheck für Verkehrssicherheit
> Hindernisparcour für Kinder
> Informationsstände von Badenova, SWEG, Stadt Lörrach und Stadtmobil Südbaden AG

 

Probefahrt für Journalist/innen

Interessierte Pressevertreter/innen haben die Möglichkeit, eine gemeinsame Testfahrt mit dem Renault Zoe zu machen. Vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, aber möglich unter 0761 38 36 788 oder presse(at)stadtmobil-suedbaden.de.

Die Daten im Überblick

Freitag, 9. Mai 2014
16:00 – 20:00 Uhr

Velo-Einstellhalle
Bahnhofstr. 1
79539 Lörrach



Weitere Informationen

Stadtmobil Südbaden AG
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Bundesverband Carsharing e.V. (bcs)
Kurfürstendamm 52
10707 Berlin

Telefon: 030  - 921 233 53
Telefax: 030 - 223 20 70

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info(at)carsharing.de

 

 

08.04.2014 |  Im Renault Zoe zur Fluster-Demo — Probefahrt

Klimaschutz durch E-Autos im CarSharing

  • Stadtmobil Südbaden präsentiert aktuelle E-Mobilitäts-Projekte bei Sonderschau Elektromobilität im Rahmen der GETEC 2014
  • Gemeinsamer Messeauftritt mit VDE Südbaden am Stand 2.4.36 / Messe-Foyer
  • Fachvortrag „Lörrach macht Elektrizität mobil“ am Freitag, 11. April 2014
  • Stadtmobil Südbaden im Renault Zoe bei Flüster-Demo / Probefahrt für Journalisten

Freiburg – Dass stationäre Haustechnik und mobile Elektrofahrzeuge kein Widerspruch sind, sondern sinnvoll ineinandergreifen, zeigt die Sonderschau Elektromobilität und Speichertechnologien auf der diesjährigen Gebäude-energie-Technik-Messe GETEC. Wie die zur Zeit noch recht teuren E-Autos auch für Menschen mit geringem Budget nutzbar werden, macht die Stadtmobil Südbaden AG mit ihrem Projekt „Lörrach macht Elektrizität mobil“ greifbar. In Kooperation mit der Stadt Lörrach bietet das regional tätige CarSharing Unternehmen ab Mai 2014 seinen Lörracher Kunden drei Renault Zoe an Schnellladestationen an. Die frisch gelieferten Zoes werden am kommenden Samstag auch auf der Flüster-Demo durch Freiburg mit rollen und auf der Messe zu besichtigen sein. Gemeinsam mit dem VDE Südbaden e. V. berät Stadtmobil Südbaden rund um Elektromobilität und Ladeinfrastruktur.

„Mit der Sonderschau Elektromobilität und der Flüster-Demo durch die Freiburger Innenstadt wollen wir die E-Mobilität in Südbaden und speziell in Freiburg vorantreiben“, so VDE-Pressesprecher Georg Stanossek. Einen Schub für die Förderung der Nutzung von E-Autos in Freiburg erhofft sich auch Stadtmobil-Südbaden-Vorstand, Michael Nowack, von GETEC und Flüster-Demo. Immerhin wird Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag, die Startflagge der Flüster-Demo schwenken und Schirmherr der GETEC sein. „In mehreren Südbadischen Städten und Gemeinden führen wir in Kooperation mit den Stadtverwaltungen E-Mobilität im CarSharing ein. Nur in Freiburg will es mit der Förderung der E-Mobilität und Ladeinfrastruktur nicht so recht voran gehen“, bedauert Nowack die Situation in der Green City. „Aus dem Grund arbeiten wir eng mit VDE und fesa e. V. zusammen, die sich hier in der Region sehr aktiv für die Elektromobilität in Kombination mit Erneuerbaren Energien einsetzen“, erklärt der 37-jährige.

Fachvortrag „Lörrach macht Elektrizität mobil“ am 11.04.2014

Dass andere Städte der E-Mobilität mehr Bedeutung beimessen, ist beispielsweise in Offenburg und Lörrach zu sehen. Dort fördern die Städte intensiv multimodale Verkehrsprojekte, also eine Verknüpfung von Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV),
E-CarSharing und Radmobilität. Wie das in Lörrach konkret aussieht, ist beim Fachvortrag „Lörrach macht Elektrizität mobil“ am Freitag, 11. April 2014, auf der GETEC zu erfahren. Die Einführung von E-Mobilität im CarSharing erläutern die Projektverantwortlichen, Christine Wegner-Sänger/Stadt Lörrach und Michael Nowack/Stadtmobil Südbaden AG.

E-Autos machen vor allem in großen Fahrzeugflotten wie im CarSharing Sinn

Aufgrund der vergleichsweise hohen Kosten rechnen sich Elektroautos laut VDE derzeit nur bei jährlichen Fahrleistungen von deutlich über 20.000 Kilometern, während der „Durchschnitts-Deutsche“ kaum die Hälfte Kilometer zurücklegt. Ein wirtschaftlicher Einsatz ist somit derzeit nur im Flotten- oder Car-Sharing-Betrieb möglich. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt der regionale CarSharing-Anbieter Stadtmobil Südbaden auf dem gemeinsamen Messestand mit dem VDE. Während der VDE über Ladesysteme und Speichertechnologien im Allgemeinen berät, zeigt Stadtmobil Südbaden, wie E-Autos im CarSharing funktionieren.

Die Daten im Überblick

Probefahrt für Journalist/innen

Interessierte Pressevertreter/innen haben die Möglichkeit, eine gemeinsame Testfahrt mit dem Renault Zoe zu machen. Bitte vereinbaren Sie dafür vorab einen Termin.

GETEC 11. Bis 13. April 2014
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So 10:00 – 18:00 Uhr
Ort: Messe Freiburg
Fachvortrag: 11.04.2014 | 16:30 – 17:15 Uhr
Raum: K10/11



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27.02.2014 |  Stadtmobil Südbaden AG übernimmt operativen Betrieb von ZeitAuto CarSharing Mittelbaden e. V.

Das Carsharing in Offenburg wird preislich noch attraktiver

  • Stadtmobil Südbaden AG übernimmt Carsharing-Betrieb von ZeitAuto Mittelbaden e.V. zum 01.03.2014
  • Carsharing-Kunden profitieren von niedrigeren Kilometerpreisen und Tarif ohne Grundbeitrag
  • Stadtmobil Südbaden setzt verstärkt auf E-Mobilität / Kooperation mit der Stadt

Freiburg/Offenburg: Der Carsharing-Anbieter Stadtmobil Südbaden AG übernimmt zum 1. März 2014 den Carsharing-Betrieb von ZeitAuto CarSharing Mittelbaden e. V. mit Sitz in Offenburg. Damit ist Stadtmobil Südbaden nun direkt verantwortlich für fünf Carsharing-Fahrzeuge in Offenburg, zwei in Kehl und eins in Bühl.

„Der Carsharing-Betrieb in Offenburg ist mit der Zeit einfach zu umfangreich geworden, um ihn weiter ehrenamtlich betreiben zu können und insgesamt doch zu klein, um eine hauptamtliche Stelle zu tragen”, erklärt Frank C. Lasch die Übergabe des operativen Geschäfts von ZeitAuto CarSharing Mittelbaden e. V. an die Stadtmobil Südbaden AG. Mit Frank Lasch wird Stadtmobil Südbaden einen hinlänglich bekannten Ansprechpartner in Offenburg haben. Der diplomierte Soziologe und ausgebildete Kaufmann ist Initiator, Gründer und war viele Jahre geschäftsführender Vorstand des ZeitAuto-CarSharing-Vereins. Zudem ist er im Aufsichtsrat der Stadtmobil Südbaden AG. Michael Nowack, Vorstand von Stadtmobil Südbaden: „Frank Lasch hat das Carsharing in Offenburg und Umgebung über zwanzig Jahre aktiv aufgebaut und kennt das Geschäft sehr gut – das sind ideale Voraussetzungen für den weiteren Ausbau des Carsharings in der Ortenau.“

Weiterer Ausbau von klassischem und E-CarSharing geplant

So sollen weitere Standorte in Gemeinden wie Achern, Oberkirch oder im Kinzigtal dazukommen. Stadtmobil setzt hier auf eine Beteiligung der Kommunen sowie Firmen. Großes Potential für Carsharing sieht die Stadtmobil Südbaden AG in der E-Mobilität. Die AG treibt gemeinsam mit Energieunternehmen, Bürgergenossenschaften, dem Land sowie verschiedenen Städten und Gemeinden E-Mobilitäts-Projekte voran. So auch in Offenburg, wo Stadtmobil Südbaden im Laufe dieses Jahres E-Fahrzeuge in Betrieb nehmen wird. Die Ladeinfrastruktur stellt die Stadt Offenburg.

Neues günstigeres Preis- und Tarifmodell

Zum zügigen Ausbau des Carsharings in Offenburg und der Ortenau wird mit Sicherheit auch das im Vergleich zum ZeitAuto-Verein wesentlich günstigere Tarifmodell beitragen. So kostet der gefahrene Kilometer bei Stadtmobil Südbaden je nach Tarif acht bis 13 Cent weniger. Dazu kommt die Möglichkeit, einen Tarif ohne jährlichen Grundbeitrag abzuschließen sowie dauerhafte Vergünstigungen für Inhaber von Jahreskarten oder Semestertickets für den Öffentlichen Nahverkehr.

Berechnungsbeispiel

Eine zweistündige Fahrt im Toyota Aygo über 30 Kilometer Strecke kostet im beitragsfreien Tarif „Start“ 10,60 Euro (Klassik 10,10 €, Aktiv 9,10 €) In diesem Preis sind alle Unterhaltskosten für das Fahrzeug enthalten: TÜV, Werkstatt, Versicherung und Treibstoff sind inklusive. Die komplette Preisliste und Informationen zur Tarifwahl gibt es im Internet unter tarife.stadtmobil-suedbaden.de



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25.02.2014 |  CarSharing jetzt auch in Efringen-Kirchen

Stadtmobil Südbaden eröffnet ersten CarSharing-Standort in Efringen-Kirchen

  • CarSharing in Efringen-Kirchen startet mit einem neuen Ford Fiesta
  • Offizielle Eröffnung am Dienstag, 25.02.2014 um 15:00 Uhr
  • CarSharing ist unter 10.000 Kilometer Fahrleistung im Jahr günstiger als Privat-PKW
  • Ausblick: E-Mobile mit Solar-Carport sollen in Kürze folgen

Freiburg/Efringen-Kirchen: Heute um 15:30 Uhr eröffnet Stadtmobil Südbaden zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger und der lokalen Ansprechpartnerin, Frau Christine Griebel von der Agenda-Gruppe, offiziell den ersten CarSharing-Standort in Efringen-Kirchen. Auf dem P&R-Parkplatz an der Friedrich-Rottra-Straße unweit des Bahnhofs steht interessierten EinwohnerInnen und Gewerbetreibenden ein Ford Fiesta zur stunden- oder tageweisen Nutzung zur Verfügung. In Kombination mit Bus, Bahn und Fahrrad bietet CarSharing eine kostengünstige Alternative zum eigenen Erst- und vor allem zum Zweitwagen.

„Wir freuen uns, dass eines unserer wichtigsten Projekte dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Efringen-Kirchen – vor allem Herrn Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger und Hauptamtleiter Clemens Pfahler – nach mehreren Anläufen nun zum Erfolg geführt hat“, strahlt Christine Griebel von der Lokale-Agenda-21-Gruppe.

E-Mobilität für Efringen-Kirchen nach dem Lörracher Vorbild

Die Efringen-Kircher Agenda-21-Gruppe will jedoch mehr: Es sollen nicht nur weitere CarSharing-Fahrzeuge folgen. Als nächster Schritt sollen E-Mobile, versorgt mit Strom aus Erneuerbaren Energien das Efringen-Kircher CarSharing-Angebot bereichern. An den unter einem Solar-Carport platzierten Ladesäulen sollen auch E-Bikes regenerativen Strom tanken können. Vorbild für diese zukunftsfähige Mobilitätsversorgung ist die Stadt Lörrach – dort nimmt Stadtmobil Südbaden im Mai dieses Jahres drei E-Fahrzeuge vom Typ Renault Zoe in Betrieb. Entgegen dem bundesweiten Trend, CarSharing vorwiegend in den Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern zu verdichten, fördert die Stadtmobil Südbaden AG als größter Anbieter außerhalb der Stadtzentren bereits seit mehr als 20 Jahren Initiativen vor Ort, um CarSharing auch im ländlichen Raum zu ermöglichen. Vorstand Michael Nowack: „Auch der ländliche Raum hat Potential. Wir wollen ein dichtes Netz von CarSharing-Stationen in Südbaden schaffen und mit E-Mobil-Stationen verknüpfen. Die Stadtmobil Südbaden AG ist zur Zeit dabei, ein solches System in rund 20 Gemeinden in Südbaden mit Hilfe von Fördergeldern über die Programme Klimainitiative 2014 der Bundesregierung und E-Mobilität im ländlichen Raum des Ministeriums für den Ländlichen Raum (MLR) zu realisieren.

Preise und Voraussetzung für das Efringen-Kircher CarSharing-Angebot

Voraussetzung für den Fortbestand und Ausbau des CarSharing-Angebots in Efringen-Kirchen ist die gute Auslastung des ersten Fahrzeugs. Schon wenn zehn Haushalte respektive Firmen an CarSharing regelmäßig teilnehmen, können wir das Fahrzeug dauerhaft in Efringen-Kirchen stationieren und in naher Zukunft auch womöglich auch ein zweites“, so Michael Nowack. Derzeit sind in Efringen-Kirchen bereits sechs Personen als CarSharing-Nutzer angemeldet, darunter Thomas A. Schulte, der das Fahrzeug schon ein paar Mal genutzt hat und sich positiv überrascht zeigt: "Carsharing ist kinderleicht, wirtschaftlich und wesentlich bequemer als ich dachte“.

Ansprechpartnerin vor Ort

Die Betreuung des Fahrzeugs vor Ort übernimmt die Initiatorin Christine Griebel. Die Agenda-21-Aktive sieht im CarSharing vor allem eine zusätzliche Mobilitätsalternative – gerade für Familien, die gelegentlich ein zweites Fahrzeug benötigen, aber keinen eigenen Zweitwagen anschaffen möchten. Zudem ist der Umweltschutz ein wichtiger Aspekt: CarSharing reduziert die Zahl vorhandener Fahrzeuge und damit auch den Ressourcen- und Flächenverbrauch. Zudem besteht die Flotte von Stadtmobil Südbaden schon heute aus besonders schadstoffarmen und sparsamen Fahrzeugen. Mit dem Beitritt zur europäischen Kampagne Cleaner Car Contracts im Mai 2012 hat sich die Südbadische CarSharing-Organisation dazu verpflichtet, ab 2014 nur noch PKW anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 105 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Ein Antrag auf Zertifizierung für den Blauen Engel ist gestellt.


Fahrtkosten und Tarife

Die Fahrtkosten für den Ford Fiesta (Preisgruppe B) der Stadtmobil-Südbaden-Flotte betragen im Klassik-Tarif ab 1,90 Euro/Stunde und ab 21 Cent/Kilometer. Im Tarif „Start“ liegen die Fahrtkosten etwas höher, dafür fällt kein monatlicher Grundbeitrag an. Wer häufig fährt, kommt mit den Tarifen „Klassik“ oder „Aktiv“ günstiger voran. Weitere Preise und Informationen zur Tarifwahl unter tarife.stadtmobil-suedbaden.de


Berechnungsbeispiel

Eine zweistündige Fahrt über 30 Kilometer Strecke kostet im Tarif „Klassik“ 10,10 Euro. In diesem Preis sind alle Unterhaltskosten für das Fahrzeug enthalten: TÜV, Werkstatt, Versicherung und der Treibstoff sind inklusive. Nach einer Studie von Stiftung Warentest ist CarSharing interessant für alle Nutzer, die ihr Auto im Jahr weniger als ca. 10.000 Kilometer bewegen und es nicht für den täglichen Weg zur Arbeit benötigen.

 

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12.02.2014 | VDE und Stadtmobil Südbaden — Messeauftritt AUTOMOBIL 2014

Elektromobilität im Fokus der Freiburger AUTOMOBIL 2014 

  • VDE und Stadtmobil Südbaden beraten gemeinsam an Stand F.4.2
  • Täglicher Messerundgang erläutert E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
  • VDE-Broschüre mit Vergleichsdaten der präsentierten E-Mobile 

Lahr/Freiburg – Zum 29. Mal findet die AUTOMOBIL vom 21. bis 23. Februar in Freiburg statt. Zum ersten Mal werden auf der Neuwagen- und Verkaufsmesse in größerem Umfang auch E-Mobile und praxistaugliche Ladeinfrastruktur präsentiert. Gemeinsam mit dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) informiert die Stadtmobil Südbaden AG an Stand F.4.2 kompetent über E-Fahrzeuge, Ladetechnik und den Einsatz von E-Mobilität im CarSharing sowie für die private Nutzung.

Aufgrund der vergleichsweise hohen Kosten rechnen sich Elektroautos laut VDE derzeit nur bei jährlichen Fahrleistungen von deutlich über 20.000 Kilometern, während der „Durchschnitts-Deutsche“ nur rund die Hälfte zurücklegt. Ein wirtschaftlicher Einsatz ist daher vorerst nur im Flotten- oder Car-Sharing-Betrieb möglich.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt Stadtmobil Südbaden als jüngstes Mitglied des VDE Südbaden am gemeinsamen Messestand. Der regionale CarSharing-Anbieter nimmt im Mai dieses Jahres an seinem Lörracher Standort drei E-Mobile vom Typ Renault Zoe in Betrieb, während in Offenburg ein E-Auto mit Stadtmobil-Südbaden-Logo an den Start geht. Weitere vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg geförderte E-CarSharing-Projekte sind in Schönau und Neuenburg in Vorbereitung. Anträge für zahlreiche weitere Gemeinden sind gestellt.

VDE treibt E-Mobilität in der Regio voran

„Nur in Freiburg geht es mit der Förderung der E-Mobilität nicht so recht voran“, bedauert Stadtmobil-Südbaden-Vorstand Michael Nowack die Situation in der Green City. „Aus dem Grund haben wir uns für die Mitgliedschaft im VDE entschieden, der sich hier in der Region sehr aktiv für die Elektromobilität einsetzt“, erklärt der 37-jährige. So biete der auf technische Innovationen spezialisierte und gut vernetzte VDE mit seinen Aktivitäten zum Runden Tisch und dem VDE-Arbeitskreis Elektromobilität in Freiburg eine hervorragende Plattform, um die Elektromobilität auch am Oberrhein voran zu treiben.

„Dank unseres neuen Bundesverkehrsministers wird das nun hoffentlich einfacher werden“, gibt sich VDE-Mann Peter Welp hoffnungsvoll. Die angekündigte Initiative von Alexander Dobrindt für ein Elektromobilitätsgesetz mit besonderen Parkrechten und der Nutzung von Busspuren für E-Autos sei zwar nicht der große Wurf, aber doch ein erster Schritt, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen. Diese will bis 2020 eine Million E-Autos auf die Straße bringen.

Ladetechnik zum Anfassen

Am Nachbarstand von VDE und Stadtmobil präsentiert das Emmendinger Start-Up Unternehmen Invention2go verschiedenste Ladesysteme für E-Autos. Messebesucher können sich am Stand des VDE-Neumitgliedes von der einfachen Handhabung der Ladestationen überzeugen. Invention2go bietet Beratungs- und Dienstleistungen rund um die Elektromobilität sowie All-in-one Systemlösungen für Ladeinfrastruktur an. Auf dem Elektromobilitäts-Boulevard ein paar Schritte weiter können Elektrofahrzeuge lokaler Autohäuser in Augenschein genommen und Probe gefahren werden.

Messerundgang E-Mobilität

Der VDE Südbaden gibt einen Überblick und lädt jeden Tag zu Gruppenführungen ein:

Fr 21. Februar 2014, 15:00 Uhr
Sa
22. Februar 2014, 11:30 Uhr und 16 Uhr
So
23. Februar 2014, 11:00 Uhr und 16 Uhr

 

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2013

14.11.2013 | CarSharing als „Range Extender“ für Elektroautos

Beim Elektromobilitätstag und der Freiburg-Premiere des BMW-i3 ist Stadtmobil Südbaden als CarSharing-Kooperations-Partner von BMW MÄRTIN mit im Boot

Am kommenden Samstag lädt BMW Märtin anlässlich der Premiere des lange angekündigten E-Fahrzeugs BMW i3 zum Elektromobilitätstag ins neue Elektromobilitäts-Center an der Breisacher Straße in Freiburg. Teil des umfassenden Elektromobilitätskonzepts der Märtin GmbH ist die Kooperation mit der Stadtmobil Südbaden AG als CarSharing-Partner.

„Wir sind quasi der externe ‚Range-Extender‘ für Elektrofahrzeuge“, bringt Michael Nowack, Stadtmobil-Südbaden-Vorstand, den Sinn der außergewöhnlichen Kooperation zwischen dem BMW-Autohaus und dem dienstältesten Freiburger CarSharing-Anbieter flapsig auf den Punkt.

Symbadische Lösung: Konventionelle Fahrzeuge dienen als MobilityAddOn für Stromer

Schließlich ist eines der meistgenannten Argumente gegen Elektromobilität die im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen geringere Reichweite der Stromer. Durch die Kombination von Autobesitz und geteilter Autonutzung wird dieses Argument entkräftet. Mehr noch: Wer ein Elektroauto sein eigen nennt und gleichzeitig CarSharing-Teilnehmer ist, kann für innerstädtische Fahrten das E-Auto und für lange Strecken wie Urlaubsfahrten oder Dienstreisen ein konventionelles CarSharing-Fahrzeug nutzen. In Freiburg haben die Fahrtberechtigten von Stadtmobil Südbaden derzeit mehr als 100 Fahrzeuge und 33 verschiedene Automodelle zur Auswahl – darunter je ein BMW 116d und ein MINI Cooper One, die direkt auf dem Gelände der Freiburger Märtin-Filiale an der Breisacher Straße stationiert sind.

Für bestehende CarSharing-Kunden, die noch über ein eigenes Auto verfügen und den Zweitwagenbedarf über CarSharing abdecken, kommt mit dem BMW i3 ein überaus umweltfreundliches und rundum nachhaltig produziertes Elektroauto auf den Markt, das höchsten Ansprüchen an Reduzierung von CO2-Ausstoß und ressourcenschonender Produktion genügt.

Hinweis für Redaktionen:

Beim Elektromobilitätstag am 16.11.2013 präsentiert Stadtmobil Südbaden als Teil des Infoparcour das Konzept der CarSharing-Kooperation mit dem BWM-Autohaus Märtin. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die CarSharing-Fahrzeuge am Standort Breisacher Straße/BMW Märtin sowie das elektronische Zugangssystem und die Bordcomputer in Augenschein zu nehmen. Auch das elektronische Buchungssystem, verwendbar via Internet oder WebApp, führen wir Ihnen gern live vor. Wenn Sie ein Interview und die ausführliche Vorstellung der Fahrzeuge und des Buchungssystems wünschen, ist eine vorherige Terminabsprache hilfreich.

Die Daten auf einen Blick:

Tag      Samstag, 16. November 2013
Zeit      9 bis 20 Uhr
Ort       Märtin GmbH, Breisacher Straße 86, Freiburg

 

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27.09.2013 | Freiburg

Stadtmobil Südbaden AG senkt die Preise | Freiburg beim stationsbasierten CarSharing auf Rang

Mit einer umfassenden Tarif-Reform macht die Stadtmobil Südbaden AG ihr ohnehin schon populäres CarSharing-Angebot zum 01.10.2013 noch attraktiver. Ab Oktober gibt es nun erstmals einen Tarif ohne monatlichen Grundbeitrag. Der neue Tarif „Start“ ist ideal zum Ausprobieren und für gelegentliche Fahrten. Auch für regelmäßige CarSharing-Nutzer wird es künftig preiswerter. In den Tarifen mit Monatsbeitrag sinken die Fahrtkosten um durchschnittlich sechs beziehungsweise 15,4 Prozent: Der Tarif „Klassik“ bietet Fahrten ab 1,40 Euro pro Stunde und 0,21 Euro pro Kilometer. Im „Aktiv“-Tarif geht es ab 1,25 Euro pro Stunde und 0,19 Euro pro Kilometer auf die Piste.

„Mit diesem flexiblen Preismodell kommen wir den äußerst unterschiedlichen Wünschen bestehender und potentieller CarSharing-Kunden entgegen“, freut sich Stadtmobil-Südbaden-Vorstand Michael Nowack. „Das Mobilitätsbedürfnis weicht schon innerhalb der Freiburger Bevölkerung enorm voneinander ab. Da wir als einer der wenigen CarSharing-Anbieter auch im ländlichen Raum vertreten sind, wird die Spanne der Anforderungen umso größer.“ Während es in der Stadt neben einigen Intensivnutzern wesentlich mehr Gelegenheitsfahrer gibt, die überwiegend kurze Strecken zurücklegen, werden im Freiburger Umland und den zahlreichen kleineren Stadtmobil-Standorten in Südbaden wie Schopfheim, Hinterzarten oder Waldshut-Tiengen regelmäßige Fahrten mit längeren Strecken nachgefragt. Ein verbessertes Rabattsystem für Vielfahrer war daher ebenso wichtig wie ein Tarif ohne Grundbeitrag für Gelegenheitsfahrer und Studierende mit knappem Budget.

Anmeldebeitrag gesenkt / Mehr Vorteile für Inhaber-innen von ÖPNV-Jahreskarten

Als zusätzliches Bonbon und zum Senken der Einstiegshürde ins CarSharing wird der Anmeldebeitrag dauerhaft von 50 Euro auf 20 Euro gesenkt. Bei dauerhafter Teilnahme am CarSharing wird der Anmeldebeitrag nach 12 Monaten automatisch als Fahrtguthaben gutgeschrieben.

Zudem gibt es ab Oktober mehr Vorteile für Inhaberinnen von ÖPNV-Jahreskarten und Semestertickets: Statt der bisherigen Reduzierung des Anmeldebeitrags und der Kaution, profitieren Neu- und Bestandskunden bei Nachweis einer ÖPNV-Jahreskarte beziehungsweise eines Semestertickets, dauerhaft von niedrigeren Fahrtkosten:

  • Kunden mit Tarif „Start” fahren zu den niedrigeren Nutzungskosten im Tarif  „Klassik”

  • Kunden mit Tarif „Klassik” fahren zu den Nutzungskosten im Tarif  „Aktiv”

  • Kunden mit der höchsten Tarifstufe „Aktiv” zahlen den niedrigeren Grundbeitrag des
    Tarifs  „Klassik”

Weiterer Ausbau der CarSharing-Standorte im ländlichen Raum

Deutschlandweit – so auch in Südbaden – ist CarSharing bislang überwiegend in größeren Städten etabliert, in denen das Standortnetz in den vergangenen Jahren stark verdichtet wurde. Entgegen dieses Trends wird die Stadtmobil Südbaden AG als größter regionaler Anbieter außerhalb der Stadtzentren ihr bereits bestehendes Angebot im ländlichen Raum weiter ausbauen. Vorstand Michael Nowack: „Auch der ländliche Raum hat Potential. Voraussetzung ist die gute Auslastung der Fahrzeuge. Schon wenn zehn Haushalte beziehungsweise Firmen an CarSharing regelmäßig teilnehmen, können wir ein Fahrzeug selbst in kleinen Orten dauerhaft stationieren.“ Mancherorts klappt das sogar mit drei bis fünf regelmäßigen Nutzern – seit über einem Jahr in Reute oder seit Neuestem auch in Sölden und Endingen, wo es seit September 2013 je einen CarSharing-Stellplatz mit einem konventionellen Fahrzeug gibt, während in Bad Dürrheim ein Elektromobil seinen Dienst tut.

Die Resonanz aufs CarSharing an den neuen Standorten ist groß. „Ich finde es super, dass wir nun auch ein Fahrzeug vor Ort zur Verfügung haben!“, sagt die Söldenerin Monika Biwald begeistert. Die 48jährige ist langjährige Stadtmobil-Südbaden-Kundin; musste bislang allerdings stets nach Merzhausen oder bis ins Freiburger Vauban fahren, um in den Genuss eines CarSharing-Autos zu kommen. Im CarSharing sieht Biwald eine zusätzliche Mobilitätsalternative – vor allem für Familien, die gelegentlich ein zweites Fahrzeug benötigen, dafür aber keinen eigenen Zweitwagen anschaffen möchten. Zudem liegt ihr der Umweltschutz am Herzen: CarSharing reduziert die Zahl vorhandener Fahrzeuge und damit den Ressourcen- und Flächenverbrauch.

Stadtmobil Südbaden setzt beim Umweltschutz auf E-Mobilität und abgasarme Fahrzeuge

E-CarSharing-Projekte sind derzeit in Lörrach im Aufbau; weitere sind in Neuenburg am Rhein sowie in Schönau geplant. Stadtmobil Südbaden ist Kooperationspartner der Städte Schönau und Neuenburg am Rhein, die erfolgreich am Ideenwettbewerb „Elektromobilität im ländlichen Raum“ teilgenommen haben und dafür jeweils 50.000 Euro Fördergeld vom Land Baden-Württemberg erhielten (siehe unsere Pressemitteilung vom 08.05.2013).

Die inzwischen 175 Fahrzeuge große Flotte von Stadtmobil Südbaden besteht schon heute aus besonders schadstoffarmen und sparsamen Fahrzeugen. Mit dem Beitritt zur europäischen Kampagne Cleaner Car Contracts im Mai 2012 hat sich die Freiburger CarSharing-Organisation dazu verpflichtet, ab 2014 nur noch PKW anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 113 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Des weiteren läuft ein Antrag auf Zertifizierung für den Blauen Engel.

Voraussetzung für die Teilnahme am CarSharing ist der Abschluss eines Rahmenvertrags. Nach Zahlung eines einmaligen Anmeldebeitrags von 20 Euro, der nach einem Jahr als Fahrtguthaben erstattet wird, und dem Hinterlegen einer Kaution von 200 Euro (Haushalte 300 Euro) erhalten Neukunden eine Chipkarte, mit der sie nicht nur die CarSharing-Fahrzeuge am eigenen Wohnort, sondern auch jedes andere Fahrzeug der Stadtmobil Südbaden an 47 Standorten in Freiburg und 62 weiteren Stellplätzen in Südbaden sowie mehrere tausend Fahrzeuge der Partner-Organisationen in ganz Deutschland nutzen können. Die Buchung erfolgt online, per SmartPhone-App oder telefonisch über die Buchungszentrale und ist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche möglich.

 

Berechnungsbeispiel

Eine zweistündige Fahrt über 20 Kilometer (km), etwa für den wöchentlichen Großeinkauf, kostet im Tarif „Start“ 8,40 Euro (Tarif „Klassik“ 7,89 € / Tarif „Aktiv“ 7,10 €). Eine Wochenendtour im komfortablen Kombi (48 Stunden, 400 km) kostet im Tarif „Start“ 154,25 Euro (Tarif „Klassik“
144,90 € / Tarif „Aktiv“ 131,11 €).

In diesem Preis sind alle Unterhaltskosten für das Fahrzeug enthalten: TÜV, Werkstatt, Versicherung und der Treibstoff sind inklusive. Nach einer Studie von Stiftung Warentest (http://bit.ly/AtebZI) ist CarSharing interessant für alle Nutzer, die ihr Auto im Jahr weniger als 10.000 Kilometer bewegen. Der Bundesverband für Carsharing geht von bis zu 12.000 Kilometern pro Jahr aus, andere Untersuchungen von 8.000 Kilometern.

Ab wann lohnt sich welcher Tarif?

Ab 83 Euro monatlicher Fahrtkosten ist Klassik günstiger als Start

Bei monatlichen Fahrtkosten von 83 Euro beziehungsweise 996 Euro pro Jahr fahren Stadtmobil-Südbaden-Kunden mit dem Klassik-Tarif günstiger. Bei Haushalten liegt der Grenzwert bei 132 Euro pro Monat beziehungsweise 1.584 Euro pro Jahr.

Ab 98 Euro monatlicher Fahrtkosten ist Aktiv günstiger als Klassik

Der Wechsel in den Aktiv-Tarif lohnt sich, wenn die monatliche Fahrtkostenrechnung im Schnitt mindestens 98 Euro (Haushalte 130 €) beträgt beziehungsweise die jährlichen Fahrtkosten 1.176 Euro (Haushalte 1.560 €) überschreiten.

Die aktuellen Preise und Rechenbeispiele für die Tarifwahl gibt es im Internet unter:

https://www.stadtmobil-suedbaden.de/kosten-tarife/privatkunden-tarife/neu-ab-01102013/

Die Stadtmobil Südbaden AG ist als regionaler CarSharing-Anbieter in mehr als 30 Städten und Gemeinden Südbadens präsent und bildet mit derzeit 175 Fahrzeugen ein großes Mobilitätsnetz für den gesamten südbadischen Raum. Neben Klein- und Mittelklassewagen bietet die Stadtmobil Südbaden AG auch Kleinbusse und Transporter an mehr als 100 festen Stellplätzen an. In Kürze wird die Stadtmobil-Südbaden-Flotte an mehreren Standorten um Elektro-Fahrzeuge ergänzt. Die Aktien der Stadtmobil Südbden AG werden nicht an der Börse gehandelt, sondern exklusiv an Kunden und Mitarbeiter des ausdrücklich dem Gedanken der Gemeinwohl-Ökonomie verpflichteten Unternehmens ausgegeben.

Bundesweit gibt es derzeit rund 3.250 feste CarSharing-Stationen in 343 Städten und Gemeinden. 140 CarSharing-Anbieter halten dort 6.700 Fahrzeuge für 270.000 Fahrtberechtigte bereit (Stand Januar 2013). Auf einen Großteil dieses Fahrzeugpools haben die Kunden der 112 im Bundesverband CarSharing e.V. (BCS) organisierten CS-Anbieter, darunter Stadtmobil Südbaden, über die so genannte Quernutzung ebenfalls Zugriff. Auch in Europa und Übersee sind Quernutzungen für Stadtmobil-Südbaden-Kunden möglich. Weitere Infos dazu unter: http://www.stadtmobil-suedbaden.de/fuhrpark-standorte/quernutzung/

Freiburg steigt im CarSharing-Städtevergleich von Platz Drei auf Zwei Im aktuellen CarSharing-Städtevergleich des bcs belegt Freiburg unter den 37 deutschen Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern beim stationsgebundenen CarSharing Rang 2 (2012 Rang 3 – die komplette bcs-Tabelle unter bit.ly/1h82iTk ). Auf 2.000 Einwohner kommt ein CarSharing-Fahrzeug. Zum Vorrücken auf Rang 2 hat Stadtmobil Südbaden beigetragen – deren Freiburger CarSharing-Flotte wurde im Untersuchungszeitraum um 15 Fahrzeuge erweitert.

 

 

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12.09.2013 | Sölden

CarSharing-Angebot in Sölden startet mit einem Honda Jazz

Freiburg/Sölden - Am 17. September um 17:00 Uhr eröffnet Stadtmobil Südbaden zusammen mit Bürgermeister Markus Rees und der lokalen Ansprechpartnerin, Monika Biwald, offiziell den ersten CarSharing-Standort in Sölden. Auf dem Lindenplatz an der Ziegelstraße wird interessierten EinwohnerInnen und Gewerbetreibenden ein Honda Jazz zur stunden- oder tageweisen Nutzung zur Verfügung gestellt. In Kombination mit Bus, Bahn und Fahrrad bietet das CarSharing-Fahrzeug eine kostengünstige Alternative zum eigenen Pkw, vor allem zum Zweitwagen.

Deutschlandweit – so auch in Südbaden – ist CarSharing bislang überwiegend in größeren Städten etabliert, in denen das Standortnetz in den vergangenen Jahren stark verdichtet wurde. Entgegen dieses Trends wird die Stadtmobil Südbaden AG als größter Anbieter außerhalb der Stadtzentren ihr bereits bestehendes Angebot im ländlichen Raum weiter ausweiten. Vorstand Michael Nowack: „Auch der ländliche Raum hat Potential. Voraussetzung ist die gute Auslastung des Fahrzeugs. Schon wenn zehn Haushalte beziehungsweise Firmen an CarSharing regelmäßig teilnehmen, können wir das Fahrzeug dauerhaft in Sölden stationieren und in Zukunft gegebenenfalls auch ein zweites.“ Derzeit sind in Sölden bereits 5 Personen als CarSharing-Nutzer angemeldet, 10 weitere sind interessiert.

Die Betreuung des Fahrzeugs vor Ort übernimmt die langjährige Stadtmobil-Südbaden-Kundin, Monika Biwald. Bislang musste sie stets nach Merzhausen oder ins Freiburger Vauban fahren, um an CarSharing-Autos zu gelangen. „Ich finde es super, dass wir nun auch ein Fahrzeug vor Ort zur Verfügung haben!“, freut Biwald sich. Die 48jährige sieht in dem neuen CarSharing-Angebot vor allem eine zusätzliche Mobilitätsalternative – gerade für Familien, die gelegentlich ein zweites Fahrzeug benötigen, dafür aber keinen eigenen Zweitwagen anschaffen möchten. Zudem ist der Umweltschutz ein wichtiger Aspekt: CarSharing reduziert die Zahl vorhandener Fahrzeuge und damit auch den Ressourcen- und Flächenverbrauch. 

Die Fahrtkosten für den Honda Jazz betragen je nach dem gewählten Tarif ab 1,70 Euro/Stunde und ab 19 Cent/Kilometer. Dank des neuen Tarifsystems, das Anfang Oktober 2013 in Kraft tritt, gibt es mit dem „Start“-Tarif nun auch die Möglichkeit, CarSharing ohne Monatsbeitrag zu nutzen. Wer häufig fährt, kann in den Tarifen „Klassik“ oder „Aktiv“ (Monatsbeitrag 5 respektive 15 Euro) die Fahrkosten erheblich senken (Preise unter www.stadtmobil-suedbaden.de/kosten-tarife). Gerade für den ländlichen Raum ist der „Aktiv“-Tarif sehr interessant. Voraussetzung für die Teilnahme am CarSharing ist der Abschluss eines Rahmenvertrags. Nach Zahlung eines einmaligen Anmeldebeitrags von 20 Euro, der nach einem Jahr als Fahrtguthaben erstattet wird, und dem Hinterlegen einer Kaution von 200 Euro (Haushalte 300 Euro) erhalten Neukunden eine Chipkarte, mit der sie nicht nur den Honda Jazz in Sölden, sondern auch die übrigen rund 180 Fahrzeuge des Stadtmobil-Südbaden-Verbunds in mehr als 30 Städten und Gemeinden sowie mehrere tausend Fahrzeuge in ganz Deutschland nutzen können. Die Buchung erfolgt online oder per SmartPhone-App und ist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche kostenfrei möglich.

Berechnungsbeispiel

Eine zweistündige Fahrt, etwa nach Freiburg, über 30 Kilometer Strecke kostet im Tarif „Klassik“ 10,10 Euro. In diesem Preis sind alle Unterhaltskosten für das Fahrzeug enthalten: TÜV, Werkstatt, Versicherung und der Treibstoff sind inklusive. Nach einer Studie von Stiftung Warentest (http://bit.ly/AtebZI) ist CarSharing interessant für alle Nutzer, die ihr Auto im Jahr weniger als 10.000 Kilometer bewegen. Der Bundesverband für Carsharing geht von bis zu 12.000 Kilometern pro Jahr aus, andere Untersuchungen von 8.000 Kilometern.

ACHTUNG REDAKTIONEN: Zur Eröffnung des Standorts am 17. September 2013, 17:00 Uhr auf dem Lindenplatz an der Ziegelstraße / Ecke Staufener Straße ist die Presse herzlich eingeladen.

 

 

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08.05.2013 | Neuenburg

Stadt Neuenburg am Rhein gewinnt Förderpreis für E-Mobilitätsprojekt

Als einer von 20 erfolgreichen Teilnehmern am Ideenwettbewerb „Elektromobilität Ländlicher Raum“ erhält die Stadt Neuenburg am Rhein vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg einen Zuschuss von 50.000 Euro für das Projekt „Stadtmobil Neuenburg am Rhein“. Ziel des Projekts ist die Errichtung einer Mobilitätsstation mit Solardach, an der mit Ökostrom betriebene E-Fahrzeuge im CarSharing für Neuenburger Bürger und Firmen zur Verfügung stehen werden. Um die praktische Abwicklung des Autoteilens wird sich der CarSharing-Dienstleister Stadtmobil Südbaden AG aus Freiburg kümmern. 

„Wir freuen uns sehr über diese Förderung. Der Zuschuss bestärkt den Gemeinderat, die Verwaltung und die Bürgerschaft, unsere langjährigen Bemühungen im Bereich des Klimaschutzes, die erst kürzlich mit dem European Energy Award in Silber belohnt wurden, konsequent weiter zu verfolgen“, so Bürgermeister Joachim Schuster.

Den Förderbescheid nahm am vorigen Dienstag stellvertretend für Bürgermeister Joachim Schuster, der Geschäftsführer des CarSharing-Partners Stadtmobil Südbaden AG, Michael Nowack, in Stuttgart vom Minister für Ländlichen Raum, Alexander Bonde, entgegen.

Hintergrundinformationen zum Ideenwettbewerb

Der Ideenwettbewerb Elektromobilität im Ländlichen Raum ist Teil der von der Landesregierung Baden-Württemberg am 19. Dezember 2011 beschlossenen Landesinitiative Elektromobilität II. Im Rahmen dieses Landesprogramms werden von 2012 bis 2015 Maßnahmen zum Infrastrukturaufbau für elektromobile Car-Sharingsysteme, zur Elektrifizierung des Landesfuhrparks, der Strukturwandelberatung für kleine und mittlere Unternehmen sowie eine Reihe wichtiger Vorhaben der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung mit insgesamt 50 Millionen Euro gefördert.

An dem Ideenwettbewerb hatten sich über 30 Städte und Gemeinden beteiligt. Unter den insgesamt 32 eingereichten Projektvorschlägen waren zahlreiche innovative und kreative Ideen, die von elektrischen Bürgerbussen und Ruftaxis für den Transport von älteren Menschen und Schülern über touristisch ausgerichtete Carsharing-Projekte bis zu intelligent verknüpften Verkehrskonzepten unter Einsatz von Elektrofahrrädern und Elektroautos reichen. Ziel des Ideenwettbewerbs ist es, den Ländlichen Raum auch in Zukunft stark zu halten und eine ebenso leistungsfähige wie nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität anzubieten.

 

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2012

04.12.2012 | Abgasarme Neufahrzeuge von ernst + könig ergänzen knacken die 100er-Marke

Stadtmobil Südbaden erweitert die CarSharing-Flotte um zehn Ford Fiesta

FREIBURG - Mit der Lieferung zehn werksneuer Ford Fiesta Diesel des ortsansässigen Fordhändlers ernst + könig wächst die Freiburger CarSharing-Flotte von Stadtmobil Südbaden AG auf über 100 Fahrzeuge. „Damit haben wir die für 2013 angepeilte 100er-Marke bereits jetzt geknackt“, freute sich Stadtmobil-Vorstand Michael Nowack bei der offiziellen Übergabe am 03.12.2012.

ernst + könig versorgt den größten der drei Freiburger CarSharing-Anbieter schon seit fünf Jahren mit diversen Ford-Modellen, darunter der sparsame Kombi Focus oder der geräumige Transit-Transporter. Das bei Stadtmobil Südbaden am stärksten genutzte und bislang Ford-freie Kleinwagen-Segment beliefert ernst + könig nun zum ersten Mal. In der beliebten Fahrzeugklasse machen die sportlichen Ford Fiesta mit der einfachen und komfortablen Bedienung eine überaus gute Figur. Dank Klimaanlage, 70-PS-Motor und gehobener Ausstattung mit diversen Extras ist der spritzige Kleinwagen sowohl für den Stadtverkehr als auch für Überlandstrecken und Urlaubsfahrten bestens geeignet. Während Klimaanlagen heute fast zum Standard gehören, ist der Parkpilot für diese Fahrzeuggröße eher ungewöhnlich, aber gerade fürs CarSharing-Geschäft nicht uninteressant. Angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit der CarSharing-Kunden sehr bewusst und somit eher selten Auto fährt, fehlt offenbar auch die Übung beim Manövrieren. „In diesem Jahr hatten wir zahlreiche Schäden durch Unfälle beim Ein- und Ausparken, ein Parkpilot kann da nicht schaden,“ kommentiert der autobegeisterte Stadtmobil-Vorstand das Ausstattungsmerkmal der intelligenten Ford Fiesta trocken.

Ford-Fahrzeuge überzeugen durch niedrige CO2-Emissionen

Zudem überzeugt die Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge. „Durch den Beitritt zum Cleaner Car Contract haben wir uns dazu verpflichtet, mit unserer CarSharing-Flotte ab 2014 einen durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 113 Gramm pro Kilometer einzuhalten. Der neue Fiesta hat einen kombinierten CO2-Ausstoß von104 Gramm pro Kilometer und liegt damit deutlich unter diesem Zielwert“, erläutert Manuela Müller, Pressesprecherin von Stadtmobil Südbaden. „Ganz abgesehen von den Nachhaltigkeitsaspekten, die CarSharing ohnehin mit sich bringt, tragen die geringen Emissionen unserer Fahrzeugflotte dazu bei, die Stadt Freiburg von gesundheits­schädlichem Feinstaub zu entlasten, so die gelernte Journalistin.

Gemeinsame Sache bei Social Responsibility – Teddys mit Herz für Kinder

Dies gilt nicht nur für den Ford Fiesta, sondern auch für sechs weitere Ford-Modelle wie dem neuen Ford Focus mit seinem sparsamen Ecoboost Motor, betont Frank Straßburg, der bei ernst + könig für den Verkauf von PKW und Nutzfahrzeugen verantwortlich zeichnet. Die Kooperation zwischen dem umweltinteressierten Fordhändler und Stadtmobil Südbaden soll auf jeden Fall weiter ausgebaut werden; nicht nur bei der Versorgung mit Autos, sondern auch im sozialen Engagement – etwa beim Projekt „Herzenssache“. Über den Verkauf der mit einem Stoffherz verzierten Teddybären unterstützt ernst + könig verschiedene soziale Organisationen in ganz Baden. „Bei Projekten, die benachteiligten Kindern zu Gute kommen, beteiligen wir uns natürlich ganz besonders gern“, strahlt Manuela Müller beim Start im neuen Fiesta mit Teddybär-Beifahrer.

 

Technische Daten

MerkmalFord FiestaFord Focus
Höchstgeschwindigkeit162193
Leistung51,5 kW/70 PS74 kW/100 PS
Türen / Sitze5 / 55 / 5
Kraftstoffverbrauch, kombiniert4 l/100 km4,9 l/100 km
CO2-Ausstoß, kombiniert104 g/km109 - 112 g/km

 

 

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24.10.2012 | Leihauto statt Dienstwagen

CarSharing kommt nach Heitersheim – Stadt und Bürger teilen sich ein Auto

Freiburg/Heitersheim — Schimmerndes Silbermetallic, kompakter Van mit 110 PS und sieben Sitzen. Der niegelnagelneue Opel Zafira steht Bürgermeister Martin Löffler bei seinen Dienstfahrten durchaus gut zu Gesicht. Neu ist nicht nur das Auto, neu ist auch die Möglichkeit des Autoteilens: Ab Anfang November dieses Jahres können außer Bürgermeister und Stadtverwaltung auch die Heitersheimer Bürgerinnern und Bürger das von der Stadtmobil Südbaden AG bereitgestellte Mehrzweckfahrzeug nutzen.

Voraussetzung für das professionelle Autoteilen ist ein Vertragsabschluss mit dem CarSharing-Anbieter Stadtmobil Südbaden. Gegen eine einmalige Anmeldegebühr und Hinterlegen einer Kaution sowie Vorlage der gültigen Fahrerlaubnis erhalten Neukunden ein Zugangsset mit Chipkarte zum Öffnen der Fahrzeuge nebst Anmeldedaten fürs elektronische Buchungssystem. Nach Abschluss dieser Formalitäten können Neukunden unmittelbar via Internet, Telefon oder SmartPhone ein Fahrzeug buchen. Das gilt nicht nur für den Opel Zafira am Heitersheimer Rathaus, sondern auch für die übrigen 160 Fahrzeuge des Stadtmobil-Südbaden-Verbunds und hunderte weiterer Fahrzeuge der Kooperationspartner. Quernutzungen in ganz Deutschland, Europa und Übersee sind möglich. Die nächstgelegenen Stadtmobil-Standorte sind Müllheim (2 Fahrzeuge), Staufen (3 Fahrzeuge), Bad Krozingen (3 Fahrzeuge) und Ehrenkirchen(3 Fahrzeuge). Am Stadtmobil-Hauptsitz Freiburg stehen derzeit knapp 100 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter 25 verschiedene Automodelle in allen möglichen Größen vom Kleinstwagen und Stadtflitzer über Kombis und Cabrios bis hin zu Kleinbussen und Transportern. Sogar ein Transit Euroline mit vier Schlafplatzen und Esstisch befindet sich im Angebot.

Bei gelegentlicher Nutzung ist CarSharing ist günstiger als ein eigenes Auto 

Nur eine Stunde pro Tag sind private Autos in Deutschland laut Statistik unterwegs. Doch wer rechnet, der weiß: Ein Auto ist nur dann rentabel, wenn man es nutzt. Steht es mehr herum, als dass es fährt, kostet es auch ohne Gegenleistung Geld und verliert zudem an Wert. CarSharing-Kunden zahlen mit Ausnahme einer geringen monatlichen Gebühr nur dann, wenn ein Fahrzeug tatsächlich genutzt wird. Anschaffungskosten, Wartung und Versicherung – selbst die Tankrechnung – sind Sache des CarSharing-Anbieters. Damit ist CarSharing ideal für Wenigfahrer, für Familien mit Zweitwagenbedarf oder für Firmen, die den eigenen Fuhrpark ergänzen oder ganz ersetzen wollen. Kleines Rechenbeispiel: Eine zweistündige Fahrt über 16 Kilometer, etwa nach Bad Krozingen, kostet mit dem Opel Zafira 9,32 Euro. Eine sechsstündige Shopping-Tour nach Freiburg schlägt bei 70 Kilometern mit 33,90 Euro zu Buche. In diesem Preis sind alle Kosten enthalten. Nach einer Studie von Stiftung Warentest (http://bit.ly/AtebZI) ist CarSharing interessant für alle Nutzer, die ihr Auto im Jahr weniger als 10.000 Kilometer bewegen. Der Bundesverband für CarSharing geht von bis zu 12.000 Kilometern pro Jahr aus.

Offizielle Standort-Eröffnung am 2. November 2012

„Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht,“ strahlte Bürgermeister Löffler bei Übernahme des Fahrzeugs. Bereits im Mai dieses Jahres hatte sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen, für Dienstfahrten der städtischen Mitarbeiter künftig auf CarSharing zu setzen. Fahrten mit dem Privatfahrzeug soll es nun nicht mehr geben. Auch das derzeit noch vorhandene Leasingfahrzeug soll nach Vertragsablauf nicht durch ein neues Leasing-Auto sondern durch ein zweites CarSharing-Fahrzeug ersetzt werden. „Wenn alles gut läuft und auch die Bürger und Heitersheimer Firmen das beziehungsweise die CarSharing-Fahrzeuge nutzen“, zeigt Löffler die weiteren Perspektiven auf. 

Je nach Auslastung und Bedarf wäre auch ein zweiter Standort denkbar. „Für Vorschläge neuer Standorte sind wir immer offen,“ bekräftigt Stadtmobil-Südbaden Vorstand Michael Nowack die Bereitschaft des Unternehmens, seine CarSharing-Flotte weiter auszubauen. Bevor es soweit ist, sind die Erfahrungen mit dem ersten Fahrzeug abzuwarten, das offiziell am 2. November 2012 an den Start geht.

 

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31.05.2012 | Freiburg

Süddeutscher CarSharing-Anbieter erhält goldenen CCC-Award

Berlin/Freiburg — Mit der Stadtmobil Südbaden AG tritt der sechste deutsche Car-Sharing-Anbieter der europäischen Kampagne »Cleaner Car Contracts« bei. Das süddeutsche Unternehmen verpflichtet sich, ab 2014 nur noch PKW anzuschaffen, die im Schnitt weniger als 105 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen; ab 2020 liegt die Grenze bei 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Für diesen Schritt wird das Car-Sharing-Unternehmen mit dem goldenen Flottenaward von »Cleaner Car Contracts« ausgezeichnet.

„Dass wir einen weiteren deutschen Car-Sharing-Anbieter für die  Kampagne gewinnen konnten, der zudem die strengen Vorgaben des Flottenawards in Gold erfüllen wird, freut uns sehr. Dies zeigt, wie konsequent eine ganze Branche auf effizientere und umweltfreundlichere Fahrzeuge setzt, so Gregor Kolbe, »Cleaner Car Contracts«-Projektleiter beim VCD. „Mit dem Einsatz sparsamer Fahrzeuge setzen die Car-Sharing-Anbieter wichtige Impulse für eine umweltfreundliche Mobilität. Die Automobilindustrie ist nun gefordert, diesen Wünschen Rechnung zu tragen “, so Kolbe weiter.

„Sparsame Fahrzeuge sind für uns der entscheidende Faktor“, so Michael Nowack von der Stadtmobil Südbaden AG, „Schließlich wollen unsere Kunden mit Car-Sharing preiswerter und umweltfreundlicher unterwegs sein. Die Auszeichnung durch die »Cleaner Car Contracts«-Kampagne zeigt, dass wir diesen Anspruch erfüllen. Wir werden auch in Zukunft mit unserem ausgewogenen Fahrzeugmix und der intelligenten Verknüpfung von Car-Sharing mit öffentlichem Nah- und Fernverkehr sowie Mietradangeboten umweltfreundliche Mobilität für alle Zwecke ermöglichen.“

Die Stadtmobil Südbaden AG ist in derzeit 31 Städten und Gemeinden präsent und bildet mit 160 Fahrzeugen ein großes Mobilitätsnetz für den gesamten südbadischen Raum. Neben Klein- und Mittelklassewagen bietet die Stadtmobil Südbaden AG auch Kleinbusse und Transporter an.

Der VCD ruft weitere Unternehmen auf, dem Beispiel der Stadtmobil Südbaden AG zu folgen und »Cleaner Car Contracts« beizutreten. Denn, so Gregor Kolbe: „Mit sparsamen Fahrzeugen unterwegs zu sein, ist nicht nur für Car-Sharer ein Wettbewerbsvorteil. Alle Unternehmen mit Fuhrpark können durch »Cleaner Car Contracts« profitieren, aufgrund geringerer Betriebskosten und des positiven Umweltimages. Gleichzeitig wird der Druck auf die Politik erhöht, wirksame Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Einsatz effizienter Fahrzeuge fördert, wie z.B. strengere CO2-Grenzwerte für  Pkw“.

Seit 2009 ist die europaweite  Kampagne »Cleaner Car Contracts« bestrebt, Leasingunternehmen und Flottenbertreiber zum Kauf sparsamer und effizienter Fahrzeuge zu überzeugen. Bisher konnten in den teilnehmenden Ländern mehr als 70 Unternehmen mit rund 160.000 Neufahrzeugen pro Jahr für das Programm gewonnen werden. Weitere Informationen zur Kampagne und Teilnehmern unter www.flottenbetreiber.de sowie  www.cleanercarcontracts.eu

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